Eine Woche Familienurlaub – Frankreich 2017

Eine Woche Familienurlaub – Frankreich 2017

Endlich angekommen hieß es nun erstmal Abendbrot essen. Ein schöner großer Topf mit Nudeln und Bolognese sowie Carbonara und anschließend direkt ab ins Bett…
Das Wetter ließ nicht zu wünschen über in den nächsten Tagen. Morgens leicht zugezogen aber warm und danach pure Sonne mit drückender Hitze. Den Großteil des Urlaubes verbrachten wir in den Wellen des Atlantiks oder mit der Nase in einem Buch und den Füßen im Sand.

Am 14. Juli war Nationalfeiertag in Frankreich und bei uns im Ort war der Festplatz voll mit Fahrgeschäften, Bands und Essensbuden. Die Franzosen feiern den Tag ordentlich! Bevor wir uns unserem Dorffest angeschlossen haben fuhren wir nach Capbreton und bummelten den Strand entlang, bestaunten ein wenig die Bunkeranlage und aßen lecker Eis.

Samstag ging es für einen Tagesausflug kurz mal nach Spanien rüber, Donostia-San Sebastián. Mit dem Auto gar nicht so weit weg. Wir fuhren etwas über eine halbe Stunde. Angekommen suchten wir uns erstmal einen Parkplatz. Die kosten hier übrigens ein Vermögen. Viele andere Optionen hat man aber nicht.

Erst ging es zu Fuß durch die Stadt und am Strand entlang, später suchten wir noch eine Möglichkeit für einen Mittagssnack und wurden schnell fündig. Es gab Burger, aber leider haben wir kein Foto gemacht. Wir schlenderten in die Innenstadt zurück und stellten fest das alles Siesta machen. Das bedeutete auch, dass quasi alle Läden geschlossen hatten außer ein paar kleine Einkaufsmöglichkeiten. Wir fuhren ein Stück raus (ca. 10 Minuten) und suchten diesesmal einen Parkplatz direk am Wasser. Wir wollten den Berg Castillo de La Mota hochwandern. Bei dem Wetter und den Temperaturen war das verdammt anstrengend. Es ging im Schatten der Bäume steil bergauf und wir kamen alle raltiv schnell außer Puste. Nach knappen 20 Minuten waren wir doch noch oben angekommen und konnten in voller Pracht die Aussicht genießen.

Ausblick vom Castillo de La Mota
Beschriftung der Sehenswürdigkeiten in der Stadt
Ausblick auf die kleinen Boote in der Bucht

Die nächsten Tage ließen wir entspannt die Seele baumeln mit gutem Essen und viel Sonne und Meer. Wir shoppen in den nächst gelegenen Surferoutlets und den vielen verschiedenen Supermärkten um uns herum. Bevor es für uns wieder Richtung Heimat ging steuerten wir noch einmal Biarritz an. Ein kleines aber wirklich süßes Städtchen. Wir hatten kein bestimmtes Ziel sondern schauten uns planlos um und genossen einfach die letzten Stunden bevor wir den langen Weg nach Hause ansteuerten. Am gleichen Abend ging es nämlich schon wieder nach Hause nach Deutschland!

Weil wir mit unseren Artikel manchmal nicht die schnellsten sind… Bis zum nächsten Mal,
eure Burgertraveller 🙂

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